Maria nach der Himmelfahrt

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Maria nach der Auferstehung: Gegenwart und Vermittlung in der frühen Kirche

Maria nach der Auferstehung - die Jungfrau Maria in der frühen Kirche nach Christi Auferstehung

Da Gott es für angemessen hielt, das Geheimnis der menschlichen Erlösung nicht öffentlich zu offenbaren, bevor der Geist, den Christus versprochen hatte, gekommen war, sehen wir, dass die Apostel vor dem Pfingsttag „in ständiger Gebetseinheit verweilten, mit den Frauen Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern“ (Apg 1,14) und Maria in ihren Gebeten um das Geschenk des Heiligen Geistes flehten, der bereits auf sie herabgekommen war bei der Verkündigung.

Schließlich wurde die unbefleckte Jungfrau, die vom Erbstoff der Sünde völlig frei ist, nach Beendigung ihres irdischen Lebens in Himmel und Herrlichkeit erhoben. Gott erhob sie als Königin, damit sie sich vollends mit ihrem Sohn, dem Herrn aller Herren (Apg 19,16), dem Sieger über Sünde und Tod, vereinigen konnte.

(Quelle: Licht der Völker, Nr. 59)

Um die Rolle Marias nach Christi Auferstehung tiefer zu verstehen, empfehlen wir die Enzyklika Redemptoris Mater von Johannes Paul II.

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