Begegnung im Tempel (Lukas 2,41-52): Der Verlust und das Wiedersehen Jesu

Encontro no templo: a perda e o reencontro com Jesus

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Et mater eius conservabat omnia verba haec in corde suo.
„Und seine Mutter bewahrte alle diese Worte in ihrem Herzen“ (Lukas 2,51, Vulgata)

Die Begegnung Jesu im Tempel im Alter von zwölf Jahren ist die letzte Szene des Lukasevangeliums der Kindheit (Lk 2,41-52). Es ist auch der einzige Vorfall aus der Jugend Jesu, den die kanonischen Evangelien berichten, und die Berichte über seine Taten im Alter von fünf, sechs oder acht Jahren stammen aus apokryphen Schriften wie dem Evangelium nach Thomas (BROWN et al., 1985, S. 180, Anm. 147). Die französische Tradition nennt es Recouvrement (LAURENTIN, 1966, S. 7), und es ist der fünfte Freude-Mysterium des Rosenkranzes. René Laurentin, der diesem Ereignis die umfassendste Monographie gewidmet hat (SERRA, 1986, S. 266), beginnt seine Untersuchung mit dem Satz, der sowohl die Schwierigkeit als auch den Reichtum des Textes ausdrückt: Ils ne comprirent pas ce qu’il leur disait, „Sie verstanden nicht, was er ihnen sagte“ (LAURENTIN, 1966, S. 7).

Die Geschichte

Der griechische Text von Lk 2,41-52 lautet (NESTLE-ALAND, 2012, S. 187-188):

> Καὶ ἐπορεύοντο οἱ γονεῖς αὐτοῦ κατ’ ἔτος εἰς Ἰερουσαλὴμ τῇ ἑορτῇ τοῦ πάσχα. Καὶ ὅτε ἐγένετο ἐτῶν δώδεκα, ἀναβαινόντων αὐτῶν κατὰ τὸ ἔθος τῆς ἑορτῆς καὶ τελειωσάντων τὰς ἡμέρας, ἐν τῷ ὑποστρέφειν αὐτοὺς ὑπέμεινεν Ἰησοῦς ὁ παῖς ἐν Ἰερουσαλήμ, καὶ οὐκ ἔγνωσαν οἱ γονεῖς αὐτοῦ. νομίσαντες δὲ αὐτὸν εἶναι ἐν τῇ συνοδίᾳ ἦλθον ἡμέρας ὁδὸν καὶ ἀνεζήτουν αὐτὸν ἐν τοῖς συγγενεῦσιν καὶ τοῖς γνωστοῖς, καὶ μὴ εὑρόντες ὑπέστρεψαν εἰς Ἰερουσαλὴμ ἀναζητοῦντες αὐτόν. καὶ ἐγένετο μετὰ ἡμέρας τρεῖς εὗρον αὐτὸν ἐν τῷ ἱερῷ καθεζόμενον ἐν μέσῳ τῶν διδασκάλων καὶ ἀκούοντα αὐτῶν καὶ ἐπερωτῶντα αὐτούς· ἐξίσταντο δὲ πάντες οἱ ἀκούοντες αὐτοῦ ἐπὶ τῇ συνέσει καὶ ταῖς ἀποκρίσεσιν αὐτοῦ. Καὶ ἰδόντες αὐτὸν ἐξεπλάγησαν, καὶ εἶπεν πρὸς αὐτὸν ἡ μήτηρ αὐτοῦ· τέκνον, τί ἐποίησας ἡμῖν οὕτως; ἰδοὺ ὁ πατήρ σου κἀγὼ ὀδυνώμενοι ἐζητοῦμέν σε. καὶ εἶπεν πρὸς αὐτούς· τί ὅτι ἐζητεῖτέ με; οὐκ ᾔδειτε ὅτι ἐν τοῖς τοῦ πατρός μου δεῖ εἶναί με; καὶ αὐτοὶ οὐ συνῆκαν τὸ ῥῆμα ὃ ἐλάλησεν αὐτοῖς. καὶ κατέβη μετ’ αὐτῶν καὶ ἦλθεν εἰς Ναζαρὲθ καὶ ἦν ὑποτασσόμενος αὐτοῖς. καὶ ἡ μήτηρ αὐτοῦ διετήρει πάντα τὰ ῥήματα ἐν τῇ καρδίᾳ αὐτῆς. Καὶ Ἰησοῦς προέκοπτεν [ἐν τῇ] σοφίᾳ καὶ ἡλικίᾳ καὶ χάριτι παρὰ θεῷ καὶ ἀνθρώποις.

In einer wörtlichen Übersetzung: „Jedes Jahr fuhren seine Eltern nach Jerusalem zum Passahfest. Als er zwölf Jahre alt war, gingen sie wie üblich zum Fest und als die Tage vorüber waren, als sie zurückkehrten, blieb Jesus in Jerusalem, und seine Eltern wussten es nicht. Sie hielten ihn für Teil der Karawane und machten einen Tag der Reise, um ihn bei Verwandten und Bekannten zu suchen, und als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück, um nach ihm zu suchen. Und es geschah, dass nach drei Tagen sie ihn im Tempel fanden, sitzend mitten unter den Lehrern, wie er sie hörte und fragte. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und seine Antworten. Als sie ihn sahen, waren sie erstaunt, und seine Mutter sagte zu ihm: ‚Warum hast du uns so getan? Siehe, dein Vater und ich suchten dich verzweifelt.‘ Er sagte zu ihnen: ‚Warum sucht ihr mich? Wusstet ihr nicht, dass ich in den Angelegenheiten meines Vaters sein muss?‘ Und sie verstanden nicht das Wort, das er ihnen gesagt hatte. Und er zog mit ihnen hinab nach Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter bewahrte alle diese Worte in ihrem Herzen. Und Jesus wuchs in Weisheit, Größe und Gnade vor Gott und den Menschen.‘”

Einige Details im Text verdienen Aufmerksamkeit. Die Eltern bemerkten die Abwesenheit nicht beim Verlassen, da sie den Jungen in der Karawane vermuteten, und erst nach einem Tag des Reisens suchten sie ihn unter den Verwandten (Lukas 2,43-45). Das Evangelium sagt nicht, dass sie drei Tage lang nach ihm suchten, sondern dass sie ihn fanden.

μετὰ ἡμέρας τρεῖςnach drei Tagen, nach der Vulgata als post triduum, in der Schrift erwähnt (Lukas 2,46). Jesus ist …ἐν μέσῳ τῶν διδασκάλων, «mitten unter den Lehrern», hörte ihnen zu und stellte ihnen Fragen. Maria spricht im Namen beider (BROWN et al., 1985, S. 181), und der Partizip …ὀδυνώμενοιDies ist eine wahre Schmerz. Das Alter von zwölf Jahren ist kein Detail. Aristide Serra bemerkt, dass es sich um den Schwellenpunkt der religiösen Reife im Judentum handelt, obwohl keine absolute Gewissheit über die Praxis der damaligen Zeit besteht (SERRA, 1986, S. 266-268).

«In den Dingen» oder «im Hause» meines Vaters

Die erste Wortes Jesu, die die Evangelien festhalten (LAURENTIN, 1966, S. 7), ist eine Frage, und ihr Zentrum ist ein griechischer elliptischer Ausdruck,

ἐν τοῖς τοῦ πατρός μου, wörtlich „von meinem Vater“. Die ökumenische Auslegung, organisiert von Raymond Brown, Karl Donfried, Joseph Fitzmyer und John Reumann, erinnert daran, dass sie drei Übersetzungen zulässt: in der Haus meines Vaters, der Dinge meines Vaters, unter den Verwandten meines Vaters, „in der Haus meines Vaters“, „in den Dingen meines Vaters“, „unter den Verwandten meines Vaters“, das heißt den Lehrern des Gesetzes (BROWN et al., 1985, S. 179, Anm. 142).

Die Vulgata übersetztin his quae Patris mei suntund spricht: „In den Dingen, die meines Vaters sind, da ist er [Jesus] auch.“ Und auf diese Weise nimmt das Lehramt diese Aussage auf. Der Vatikanum II sagt, dass die Väter den Herrn als Kind gefunden haben.in his quae Patris Eius erant occupatum

„besorgt um die Dinge seines Vaters“ (Konklave Vatikan II, 1965, S. 61), und Johannes Paul II zitiert dieselbe Formulierung in der Enzyklika „Redemptoris Mater“ (Johannes Paul II, 1987, S. 381).

Die Väter interpretierten den Satz auf verschiedene Weise. Origen, in der achtzehnten Homilie über Lukas, in der lateinischen Übersetzung Jeronimos bewahrt, versteht den Tempel und zieht daraus ein Argument gegen die Ketzer, die Gott des Alten Testaments vom Vater Jesu trennen:

Certe Iesus in templo erat, quod a Salomone constructum est, et confitetur templum illud patris sui esseNatürlich war Jesus im von Salomo gebauten Tempel, und er gesteht, dass dieser Tempel seines Vaters ist (ORÍGENES, 1962, S. 270). Cyrill von Alexandria sieht in dieser Antwort die Offenbarung der Göttlichkeit Christi:Ἐνταῦθα οὖν πρώτως τοῦ ἀληθῶς Πατρὸς φανερώτερον μνημονεύει, καὶ παραγυμνοῖ τὴν ἑαυτοῦ θεότηταHier wird zum ersten Mal der wahre Vater deutlicher erwähnt und seine Gottheit offenbart (Cirilo de Alexandria, PG 72, Sp. 509). Unter modernen Exegeten vertritt Laurentin die Ansicht, dass der authentische Sinn lokal ist, das Tempelhaus, und schlägt vor, „chez mon Père“ zu übersetzen, „in meines Vaters Haus“, und „auprès de mon Père“, „bei meinem Vater“, auszuschließen, da diese Formulierung die Aussage schwächt. Er distanziert sich damit noch stärker von seiner Übersetzung „nos negocios de meu Pai“ (1957) und übersetzt „nella casa del Padre mio“, „in meines Vaters Haus“ (Serra, 1986, S. 270). Diese beiden Interpretationen schließen sich nicht aus: Das Haus des Vaters ist der Ort, an dem der Sohn in dem ist, was vom Vater ist.

Sie verstanden es nicht, und sie bewahrte es

Versuch 50 sagt, dass Josef und Maria…

οὐ συνῆκαν τὸ ῥῆμα„Sie verstanden das Wort nicht.“ Laurentin erinnert an das Urteil Lagrange, der den Satz als „die Pietät in Verlegenheit bringend“ (LAURENTIN, 1966, S. 7) betrachtete. Das jüngste Lehramt interpretiert ihn als Schlüssel zum Glauben Mariens. Johannes Paul II. kommentiert: „Jesus war sich also bewusst, ‚dass nur der Vater den Sohn kennt‘ (vgl. Mt 11,27), und so lebte jene, der das tiefste Geheimnis seiner Filiation offenbart worden war, die Mutter, durch den Glauben allein an diesem Geheimnis!“ Und er fügt hinzu, dass sie, unter dem Dach des Sohnes lebend, „auf der Pilgerreise des Glaubens voranschritt“ (JOAHN PAUL II., 1987, S. 381). Laurentin drückt es mit den Worten des Apostel Paulus aus: „Sie lebte im Schatten des Glaubens: Wissen ‚durch Reflexion, durch Rätsel‘ und nicht durch Einsicht“ (LAURENTIN, 1966, S. 176).

„O ‚nicht verstehen‘ ist kein Mangel an Glauben. Alberto Valentini, zitierend Heinz Schürmann, schreibt, es gehe um ein ‚non comprendere‘, das sich an Gott richtet, nicht um einen Mangel an Intelligenz‘, und dass die Bewahrung des Verses 51 dies erkläre und schütze vor Missverständnissen (SCHÜRMANN apud VALENTINI, 2009, S. 209-210). Die Einschätzung von Brown und seinen Kollegen sagt dasselbe: Lukas ‚lässt Maria nicht mit dem besonderen negativen Aspekt des Nicht-Verstehens‘ zurück, und betont, dass sie das noch nicht Verstandene bewahrte und weiter danach suchte, es zu verstehen‘ (BROWN et al., 1985, S. 183). Der Konzil schließt das Ereignis auf dieselbe Weise ab:“

Mater vero Eius omnia haec in corde suo meditabunda conservabat„Ihre Mutter aber behielt alle diese Dinge in ihrem Herzen und überlegte sie“ (CONCILIO VATICANO II, 1965, S. 61). Das griechische Verb in Lk 2,51, διετήρει, ist ein Imperfekt, „bewahrte sorgfältig“, und es nimmt das συνετήρει von Lk 2,19 nach dem Besuch der Hirten wieder auf (NESTLE-ALAND, 2012, S. 185, 188). Serra schließt, dass Maria dieses Rätsel „mit stiller und aktiver Andacht“ in ihrem Herzen bewahrt, offen für das Geheimnis (SERRA, 1986, S. 270).

Die drei Tage und Ostern

Die Erzählung ist voller paschaler Zeichen. Alles geschieht in Jerusalem, im Tempel, während der Osterfeier, und es gibt die Schmerzen der Suche, das Wiedersehen „nach drei Tagen“ und das „müssen“ (δεῖ) des Willens des Vaters. Daher behauptet Serra, dass „schon die patristische Tradition (neben einem breiten Spektrum der modernen Exegese) die Geschichte […] als eine verschleierte Prophezeiung dessen interpretiert, was im paschalen Geheimnis geschehen würde“ (SERRA, 1986, S. 269).

Der sicherste Zeugnis des Patriarchen ist das von Sankt Ambrosius, dem ersten lateinischen Kommentator des gesamten Lukas-Evangeliums (LAURENTIN, 1966, S. 169): *post triduum repperitur in templo, ut esset indicio quia post triduum triumphalis illius passionis in sede caelesti et onore diuino fidei nostrae se resurrecturus offerret, qui mortuus credebatur*, «nach drei Tagen wird er im Tempel gefunden, um anzuzeigen, dass er, drei Tage nach seiner triumphalen Passion, sich unserer Glauben, auferweckt, auf dem himmlischen Thron und in der göttlichen Ehre präsentieren würde, den man für tot hielt» (AMBRÓSIO, 1956, S. 100). Ein griechisches Fragment, das in Manuskripten erhalten ist und Orígenes zugeschrieben wird, sieht in den drei Tagen ebenfalls eine Ankündigung der Passion:

ἐν τῷ δωδεκάτῳ ἔτει τρεῖς ἡμέρας κρύπτεται, πρὸ τοῦ πάθους τὸ πάθος καταγγέλλων τὸ ἐπὶ τῶν δώδεκα μαθητῶν“Im zwölften Jahr verbirgt sich ein dreitägiges Geheimnis, das vor der Leidenszeit die Leidenszeit der zwölf Apostel ankündigt” (ORÍGENES, 1962, S. 496). Laurentin weist darauf hin, dass dieser Fragment keine Entsprechung in der lateinischen Übersetzung Jeronimos hat und dass seine Urheberschaft vor Ambrosius nicht erwiesen ist (LAURENTIN, 1966, S. 169).

Die paschale Lesart ist nicht einmütig. Browns Deutung erkennt an, dass das „dein“ (δεῖ) auf das Schicksal Jesu hinweist und in den Ankündigungen der Leidensgeschichte zurückkehren wird, aber er meint, dass dies „nicht bedeutet, dass Jesus in 2,49 die Rede von seinem Leid führen will“ (BROWN et al., 1985, S. 182, Anm. 153). Serra, der diese Lesart unterstützt, zitiert Valentini, um den Stand der Debatte zusammenzufassen: „Nicht alle überzeugen mit gleicher Kraft, aber zusammen wirken sie eindrucksvoll und weisen auf eine andere Ostern hin“, (SERRA, 2002, S. 102, Anm. 85). Laurentin fasst es in einem populären Werk einfach zusammen: das dreitägige Verschwinden Jesu in Jerusalem während der Osterzeit sei „ein prophetisches Gesten, eine Parabel, die auf sein Verschwinden hinter dem Grabstein hinweist“ (LAURENTIN, 1986, S. 31).

Der fünfte freudige Geheimnis

Die christliche Barmherzigkeit bewahrte diesen Vorfall im Rosenkranz. In den Statuten der Rosenkranzbruderschaft von St. Markus in Florenz aus den Jahren 1481 bis 1485 wird das fünfte Freude Marias beschrieben als „wenn sie ihren süßen Sohn Jesus inmitten der Gelehrten wiederfand“ (KOCHANIEWICZ, 2003, S. 57). Sankt Ludwig Maria Grignion de Montfort widmet die fünfte Dezene „en l’honneur de votre recouvrement au Temple par Marie“, „in Ehrerbietung Ihres Wiedersehens im Tempel durch Maria“, und erbitten für dieses Geheimnis „die wahre Weisheit“ (MONTFORT, [o.J.], S. 60). Gebet man es so, lehrt das Geheimnis, was der Lukas-Text lehrt: Jesus mit Schmerz suchen, ihn in dem finden, was vom Vater ist, und im Herzen bewahren, was noch nicht verstanden ist.

Referenzen

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BROWN, Raymond E. u. a. (Hrsg.). Maria im Neuen Testament: eine gemeinsame Bewertung durch protestantische und katholische Gelehrte. Assisi: Cittadella, 1985. S. 178–183.

Cyrillus von Alexandria. Kommentare zum Lukasevangelium. In: Migne, J.-P. (Hrsg.). *Patrologia Graeca*. Bd. 72. Paris: [s.n., s.d.]. Sp. 509.

Konklave Vatikan II. Dogmatische Konstitution Lumen gentium, Kap. 57. Acta Apostolicae Sedis, Vatikanstadt, Band 57, S. 61, 1965.

Johannes Paul II. Enzyklika Redemptoris Mater, n. 17. Acta Apostolicae Sedis, Vatikanstadt, Bd. 79, S. 379-382, 1987.

KOCHANIEWICZ, Bogusław. Ursprung und Verbreitung des Rosenkranzes. In: CECCHIN, Stefano M. (Hrsg.). Christus mit Maria betrachten. Vatikanstadt: Internationale Pontificia Akademie Mariana, 2003. S. 55-58.

LAURENTIN, René. Jesus im Tempel: Das Ostergeheimnis und Marias Glaube in Lukas 2, 48-50. Paris: J. Gabalda, 1966. (Studien zur Bibel).

LAURENTIN, René. Alle Völker werden mich selig preisen: Zwei Jahrtausende christlicher Reflexion. Übers. Maria Adele Cozzi. Bologna: Edizioni Dehoniane, 1986. S. 31.

MONTFORT, Louis-Marie Grignion de. Das Geheimnis Mariens enthüllt der frommen Seele. [Montréal]: [s.n.], [s.d.]. S. 60.

Nestle-Aland. Novum Testamentum Graece. 28. Auflage. Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft, [2012]. S. 185, 187-188.

ORÍGENES. *Homélies sur S. Luc*: Textus latinus et fragmenta graeca. Einführung, Übersetzung und Anmerkungen von Henri Crouzel, François Fournier und Pierre Périchon. Paris: Éditions du Cerf, 1962. (Quellen christlicher Heilsgeschichte, 87). S. 270, 496-497.

SERRA, Aristide M. Bibel. In: DE FIORES, Stefano und MEO, Salvatore (Hrsg.). Neues Wörterbuch der Mariologie. 2. Auflage. Cinisello Balsamo: Edizioni Paoline, 1986. S. 266-271.

SERRA, Aristide M. «Auch dir wird eine Sorge in die Seele fahren»: Luk 2,35a im Licht der antiken juden-christlichen Tradition. Marianum, Rom, Bd. 64, S. 51-111, 2002.

VALENTINI, Alberto. Bibel. In: DE FIORES, Stefano, FERRARI SCHIEFER, Valeria und PERRELLA, Salvatore M. (Hrsg.). Mariologie. Cinisello Balsamo: San Paolo, 2009. S. 209-210.

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